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CDC – Zentrale Farbküchen Verwaltung |
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Die zentrale Farbküchenverwaltung CDC (Central Dyekitchen Control)
arbeitet als zentrales Modul für Dosiersysteme, die in einer Färberei
an die zentrale Maschinenmanagement Software OrgaTEX angebunden sind.
Die Anzahl und die Art der Dosiersysteme innerhalb einer Gesamtanlage
mit CDC sind variabel. Die Dosieranlage kann modular aus mehreren
Anlagenteilen bzw. Dosierstationen aufgebaut sein, die jeweils mit
einer SECOM Steuerung ausgerüstet sind.
| | Auftragsliste der CDC
| Das zentrale Modul ist bisher
für die folgenden Anlagenteile ausgelegt:
- Dosiersysteme für Flüssigchemikalien
- Dosiersysteme für Pulver
- Lösestationen für Farbstoffe
- Vollautomatische Farbstoffwiege- und Löseanlagen mit integriertem
Handlingsystem und Farbstoffzwischenlager
Allgemeine Funktionen
- Gemeinsame Oberfläche für Anzeige und Bedienung aller Dosierstationen
- Auslastungssteuerung bei Aufträgen, die von mehreren Dosierstationen bearbeitet werden
- Prioritätenvergabe um die Abarbeitungsreihenfolge der Ansätze zu beeinflussen
- Automatisches Vorziehen von Nachsätzen
- Vereinfachung
der Färbeprogramme und Rezepte durch Verwendung einer einzigen
Abruffunktion und die Möglichkeit von gemischten Ansätzen
- Unterstützung von gemischten Ansätzen und „Look-ahead“
- Verwendung der OrgaTEX Standard-Schnittstelle, dadurch z.B. manuelle Abrufe aus OrgaTEX möglich
- Dosieren für nicht angeschlossene Maschinen
Funktionen Chemikalien Dosierstationen
- Komfortable Funktionen zur manuellen Entnahme von Chemikalien und Erstellen von Handaufträgen ohne Rezept
- Dosierhistorie
Anzeige der abgearbeiteten Aufträge und dosierten Produkte
- Auswertung der dosierten Mengen
mit Prüfung auf konfigurierbare Toleranzgrenzen
- Sperren einzelner Anlagenteile, wie z.B. Produkttanks
bei Störungen und für Wartungs- oder Reparaturarbeiten während andere Produkte weiter dosiert werden können
- Signalisierung von Fehlerzuständen
zur Anzeige an der Färbemaschine
Funktionen Farbstoff Lösestationen
- Flexible, automatische Löseprogramm-Generierung
anhand der Produktmengen und -Parameter aus dem Produktionsrezept
- Automatische Auswahl der am besten passenden Lösestation anhand der Lösemenge
bei unterschiedlich großen Lösestationen
- Übermittlung der Löseparameter zur Abarbeitung des Lösevorganges auf der Lösestation
wie z.B. Lösezeit und -Temperatur der zu lösenden Produkte,
genaue Berechnung der benötigten Wassermengen
- Übergabe der Menge von Hilfsmitteln,
z.B. für Lösestationen mit automatischer Zugabe von Essigsäure zum Lösen von Farbstoffen
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